Programm


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Bitte beachtet beim Besuch der Veranstaltungen die gültigen Corona-Maßnahmen!

#63

'Arbeitsscheue', 'Asozialität' und 'Deutsche Arbeit'

Lesung, Vortrag & Diskussion  ·  Musik, Radio & Podcast

 📺 online

Veranstalter*in: RigoRosa- Abgeordnetenbüro Anne Helm und Niklas Schrader

Samstag, 5. Juni 19:00 – 21:00 Uhr

Veranstaltung findet online statt

Menschen, die im NS keine Arbeit hatten, wurden als 'Asoziale' stigmatisiert. Der Wert einer Person wird auch heutzutage immer noch anhand ihrer Arbeitskraft gemessen. Wie sieht die Auseinandersetzung heute aus mit denen, die als 'asozial' in der NS-Zeit markiert waren und welche Auseinandersetzung gibt es gegenwärtig, nicht nur mit dem Begriff Arbeit, sondern auch mit dem Konzept generell.

Die Veranstaltung wird bei YouTube gestreamt: https://youtu.be/KtKUr4Gl5xw

Diskussionen am Festival-Samstag: online & offline

05.06.2021

Heute Nachmittag & Abend stehen viele interessante Diskussionen auf dem Programm:

Online:
– „Anti-asiatischen Rassismus endlich bekämpfen!“ / 16-18 Uhr / Jusos Neukölln
Was tun gegen die Nazis vom III. Weg in Neukölln?!“ / 18-19.30 Uhr / Bündnis Neukölln (musste leider kurzfristig abgesagt werden)
– „Wie verlege ich einen Stolperstein?“ / 18.30-20 Uhr / Anmeldung per E-Mail / Solidarische Nachbarschaft Rixdorf & Neuköllner EngagementZentrum
– „‚Arbeitsscheue‘, ‚Asozialität‘ und ‚Deutsche Arbeit‘“ / 19-21 Uhr / Link zum Livestream / RigoRosa- Abgeordnetenbüro Anne Helm und Niklas Schrader

Offline:
– „Blindspots – Solidarity without borders“ / 17-21 Uhr / Zum Krokodil, Weserstr. 20 / Blindspots, Ost & Found e.V.
– „Roter Salon – Wie offen und vielfältig sind wir?“ / 19-21 Uhr / Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1 / ASF der SPD Neukölln

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Während des Festivals machen wir Fotos, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen (z.B. Webseite, Flyer). Sprecht uns an, wenn ihr nicht fotografiert werden wollt. Wir verwenden grundsätzlich keine Nahaufnahmen von einzelnen Personen.