Programm

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Geschichten und Gedichte von Krieg & Frieden, Toleranz & Vielfalt

Aktion zum Mitmachen   Kinder & Jugendliche   Lesung, Vortrag & Diskussion

Veranstalter*in: Ev. Kirchengemeinde Berlin-Rudow, Buchhandlung Leporello, Alte Dorfschule Rudow e.V., Kath. Kirche im Süden Neuköllns


Sonntag, 3. Juni 14:00 - 18:00 Uhr

Gemeindezentrum Dorfkirche, bei schönem Wetter draußen, Prierosser Str. 70-72 (U Rudow)

Miteinander leben in Rudow! Rudowerinnen und Rudower – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – präsentieren ihr persönliches Kaleidoskop an Erfahrungen und lesen von Vielfalt, Toleranz und Gewaltfreiheit: kurze Texte, Lieblingstexte, selbst entdeckt oder selbst geschrieben. Und wer Lust hat, macht bei einer Performance mit. Von 15.30 bis 16.30 Uhr wird nur für Kinder gelesen. Leseinteressierte melden sich bitte an, denn das hilft uns den Nachmittag zu strukturieren.

Um 15:30 Improvisationstheather „Zwischen uns“

15:30-16:30 Uhr für Kinder. Wer lesen möchte, melde sich bitte unter rudow2018 [at] gmail [punkt] com

 

 

Das Programm als PDF

 

Offenes Neukölln-Infostand

Das ganze Wochenende stehen wir auf dem Alfred-Scholz-Platz (U Karl-Marx-Straße) und freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen. Es gibt Musik, Getränke und jede Menge Infomaterial rund um das Festival und die beteiligten Akteur*innen.

Infostand-Öffnungszeiten: Fr, 1. Juni 14-20 Uhr  ·  Sa, 2. Juni 10-20 Uhr  ·  So, 3. Juni 12-18 Uhr

Programm: Freitag ab 14 Uhr Pflegekinder im Kiez und HiMate, 17 Uhr Eröffnung des Festivals, ab 18 Uhr Plakate bedrucken, 19 Uhr sam&sara duo. Samstag ab 10 Uhr mit Ubuntus (Origami-Workshop), HiMate, XENION und Among-us, 12 Uhr Sero, 13:30 Uhr Baumwolle, ab 15 Uhr ONK JAM Session w/ open ears and open hearts. Sonntag ab 12 Uhr mit Start with a Friend, XENION und HiMate, 15 Uhr The Wildfires, 16 Uhr Abstrak Jaz

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Während des Festivals machen wir Fotos, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen (z.B. Webseite, Flyer). Sprecht uns an, wenn ihr nicht fotografiert werden wollt. Wir verwenden grundsätzlich keine Nahaufnahmen von einzelnen Personen.