Programm


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Bitte beachtet beim Besuch der Veranstaltungen die gültigen Corona-Maßnahmen!

#34

macht.sprache.: Diskussion mit Lann Hornscheidt und Şeyda Kurt

Lesung, Vortrag & Diskussion

 📺 online

Bild: Jane Schueler

Veranstalter*in: poco.lit.

Freitag, 4. Juni 19:30 – 20:30 Uhr

Veranstaltung findet online statt

Wir laden euch herzlich zu einer Diskussion zum Thema politisch sensibles Übersetzen mit Lann Hornscheidt und Şeyda Kurt ein!

Sprache beeinflusst die Art und Weise, wie wir über Race, Geschlecht, Sexualität, Zugehörigkeit und so weiter denken und sprechen. Die Konzepte dahinter werden zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Wer Texte auf Deutsch schreibt oder (englische) Texte auf Deutsch übersetzt, die politisch sensible Themen behandelt, fragt sich sicherlich öfter, was nun die beste diskriminierungsfreie Formulierung ist. In der Diskussion mit Lann Hornscheidt und Şeyda Kurt geht es genau darum.

Şeyda Kurt ist freie Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihr Buch Radikale Zärtlichkeit – Warum Liebe politisch ist erschien im April bei HarperCollins Germany. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Philosophie, Kultur, Innenpolitik und intersektionaler Feminismus. Außerdem gibt sie Workshops zu journalistischem Schreiben und diskriminierungssensiblem Sprechen.

Lann Hornscheidt handelt sprachaktivistisch und diskriminierungskritisch – im Unterrichten und bei Vorträgen, im Texten und Lektorieren, in der Verlagsarbeit und im immer wieder neu Formulieren. 2021 veröffentlichte Lann Hornscheidt mit Ja’n Sammla ein Praxis Handbuch zu Gender und Sprache mit dem Titel Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht? (w_orte & meer).

Zoom-Link: https://zoom.us/meeting/register/tJIlc-qqrj0qHdQzMbLURk21Af-QSbe_X3Xi

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Während des Festivals machen wir Fotos, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen (z.B. Webseite, Flyer). Sprecht uns an, wenn ihr nicht fotografiert werden wollt. Wir verwenden grundsätzlich keine Nahaufnahmen von einzelnen Personen.