Programm 2018

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„Wohnungsrecht = Menschenrecht“

Aktion zum Mitmachen   Begegnung & Kennenlernen

Veranstalter*in: Freundeskreis KUNSTdemokratie für interaktive Kulturprozesse


Samstag, 2. Juni 17:00 - 22:00 Uhr

Stadtteilbüro Reuterkiez, Rütlistr. 1-3, Eingang Weserstr., 1. OG (M29/M41 Sonnenallee/Pannierstraße)

Erstes Arbeitsfeld vom „Büro für Menschenrechte“: Dass ein Wohnungsrecht gleich ein Menschenrecht ist, das in Realität umgesetzt wird. Ein Open Space soll Wege dahin eröffnen. Da wären noch Möglichkeiten eines vielfältigen Zusammenlebens, Wohnungsbau von Unten, generationenübergreifend, spekulationsfrei, sowie Handlungskonzepte gegen Wohnungslosigkeit/Obdachlosigkeit als praktizierte Menschenwürde zu erörtern. Ein künstlerisches Konzept das Obdachlose durch Selbsthilfe und Organisation eine sichtbare Basisstation gibt will sich am Open Space beteiligen und sucht mögliche Partner.

 

 

Das Programm als PDF

 

Offenes Neukölln-Infostand

Das ganze Wochenende stehen wir auf dem Alfred-Scholz-Platz (U Karl-Marx-Straße) und freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen. Es gibt Musik, Getränke und jede Menge Infomaterial rund um das Festival und die beteiligten Akteur*innen.

Infostand-Öffnungszeiten: Fr, 1. Juni 14-20 Uhr · Sa, 2. Juni 10-20 Uhr · So, 3. Juni 12-18 Uhr

Programm: Freitag ab 14 Uhr Pflegekinder im Kiez und HiMate, 17 Uhr Eröffnung des Festivals, ab 18 Uhr Plakate bedrucken, 19 Uhr sam&sara duo. Samstag ab 10 Uhr mit Ubuntus (Origami-Workshop), HiMate, XENION und Among-us, 12 Uhr Sero, 13:30 Uhr Baumwolle, ab 15 Uhr ONK JAM Session w/ open ears and open hearts. Sonntag ab 12 Uhr mit Start with a Friend, XENION und HiMate, 15 Uhr The Wildfires, 16 Uhr Abstrak Jaz

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Während des Festivals machen wir Fotos, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen (z.B. Webseite, Flyer). Sprecht uns an, wenn ihr nicht fotografiert werden wollt. Wir verwenden grundsätzlich keine Nahaufnahmen von einzelnen Personen.