Programm 2018

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Rechte kämpfen für Frauenrechte? Diskussion

Lesung, Vortrag & Diskussion

Veranstalter*in: DIE LINKE Bezirksverband Neukölln


Samstag, 2. Juni 16:00 - 18:00 Uhr

Geschäftsstelle DIE LINKE Neukölln, Wipperstr. 6 (S+U Neukölln)

Konservative Organisationen wie die „Lebensschützer“ kämpfen gegen das Recht auf Abtreibung. Nazis und Rassisten mobilisieren für „Frauenschutz“ gegen die vermeintliche Islamisierung und „gegen Vergewaltigung deutscher Frauen durch Ausländer“. Dabei sind die Frauenrechte weiterhin noch nicht vollends durchgesetzt.

Wir diskutieren mit Silke Stöckle von DIE LINKE Neukölln und aktiv im Bündnis für Sexuelle Selbstbestimmung über die Kampagne zur Abschaffung des §218a aus dem Strafgesetzbuch sprechen. Dieser 1933 (!) eingeführte Paragraph unterbindet die neutrale Information für Schwangerschaftsabbrüche durch Ärztinnen.

 

 

Das Programm als PDF

 

Offenes Neukölln-Infostand

Das ganze Wochenende stehen wir auf dem Alfred-Scholz-Platz (U Karl-Marx-Straße) und freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen. Es gibt Musik, Getränke und jede Menge Infomaterial rund um das Festival und die beteiligten Akteur*innen.

Infostand-Öffnungszeiten: Fr, 1. Juni 14-20 Uhr · Sa, 2. Juni 10-20 Uhr · So, 3. Juni 12-18 Uhr

Programm: Freitag ab 14 Uhr Pflegekinder im Kiez und HiMate, 17 Uhr Eröffnung des Festivals, ab 18 Uhr Plakate bedrucken, 19 Uhr sam&sara duo. Samstag ab 10 Uhr mit Ubuntus (Origami-Workshop), HiMate, XENION und Among-us, 12 Uhr Sero, 13:30 Uhr Baumwolle, ab 15 Uhr ONK JAM Session w/ open ears and open hearts. Sonntag ab 12 Uhr mit Start with a Friend, XENION und HiMate, 15 Uhr The Wildfires, 16 Uhr Abstrak Jaz

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Während des Festivals machen wir Fotos, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen (z.B. Webseite, Flyer). Sprecht uns an, wenn ihr nicht fotografiert werden wollt. Wir verwenden grundsätzlich keine Nahaufnahmen von einzelnen Personen.