Programm 2018

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Fahrradtour zu Stätten rechter Gewalt in Neukölln

Stadtrundgang & Radtour

Veranstalter*in: Ev. Kirchengemeinde in der Gropiusstadt


Samstag, 2. Juni 14:00 - 18:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz der Magdalenenkirche, Karl-Marx-Str. 197 (S+U Neukölln)

Neukölln ist ein großer und vielfältiger Bezirk. Vielen Menschen, die im Norden engagiert sind, sind die Strukturen und rechtsextremen Vorfälle im Süden bekannt, aber der räumliche Bezug fehlt. Mit einer Fahrradtour wollen wir die Zusammenhänge zwischen Orten und Initiativen der verschiedenen Ortsteile herstellen. Wir fahren Stätten unterschiedlicher rechtsextremer Vorfälle ab und machen an vier bis fünf Orten Halt, um mit Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Wir enden gegen 18:00 Uhr in Rudow.

Für diejenigen, die die Tour per (Klein-)Bus statt mit Rad fahren möchten (dies ist möglich), bitten wir um Anmeldung unter sievert [at] kirche-gropiusstadt [punkt] de

!!! Dies ist das alte Festival-Programm von 2018 !!!

Hier geht es zum Programm von Offenes Neukölln 2019

 

 

Das Programm als PDF

 

Offenes Neukölln-Infostand

Das ganze Wochenende stehen wir auf dem Alfred-Scholz-Platz (U Karl-Marx-Straße) und freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen. Es gibt Musik, Getränke und jede Menge Infomaterial rund um das Festival und die beteiligten Akteur*innen.

Infostand-Öffnungszeiten: Fr, 1. Juni 14-20 Uhr · Sa, 2. Juni 10-20 Uhr · So, 3. Juni 12-18 Uhr

Programm: Freitag ab 14 Uhr Pflegekinder im Kiez und HiMate, 17 Uhr Eröffnung des Festivals, ab 18 Uhr Plakate bedrucken, 19 Uhr sam&sara duo. Samstag ab 10 Uhr mit Ubuntus (Origami-Workshop), HiMate, XENION und Among-us, 12 Uhr Sero, 13:30 Uhr Baumwolle, ab 15 Uhr ONK JAM Session w/ open ears and open hearts. Sonntag ab 12 Uhr mit Start with a Friend, XENION und HiMate, 15 Uhr The Wildfires, 16 Uhr Abstrak Jaz

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Während des Festivals machen wir Fotos, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen (z.B. Webseite, Flyer). Sprecht uns an, wenn ihr nicht fotografiert werden wollt. Wir verwenden grundsätzlich keine Nahaufnahmen von einzelnen Personen.