Programm 2018

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Kein Mord ist vergessen: 28 Jahre rechte Gewalt in Berlin

Lesung, Vortrag & Diskussion

Veranstalter*in: Abgeordnetenbüro RigoRosa


Freitag, 1. Juni 19:00 - 21:00 Uhr

Abgeordnetenbüro RigoRosa, Schierker Str. 26 (U Hermannstraße)

Die Abgeordnete und Sprecherin für Strategien gegen Rechts der Linksfraktion Anne Helm wird in einem Vortrag über die rechten Morde in Berlin einen Überblick geben und anschließend ein Fachgespräch mit Max Laube (Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin) führen um aufzeigen, warum sich der Staat bei der Anerkennung von Mordfällen mit rechtem Hintergrund, immer wieder versucht diese zu entpolitisieren oder zu relativieren.

 

 

Das Programm als PDF

 

Offenes Neukölln-Infostand

Das ganze Wochenende stehen wir auf dem Alfred-Scholz-Platz (U Karl-Marx-Straße) und freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen. Es gibt Musik, Getränke und jede Menge Infomaterial rund um das Festival und die beteiligten Akteur*innen.

Infostand-Öffnungszeiten: Fr, 1. Juni 14-20 Uhr · Sa, 2. Juni 10-20 Uhr · So, 3. Juni 12-18 Uhr

Programm: Freitag ab 14 Uhr Pflegekinder im Kiez und HiMate, 17 Uhr Eröffnung des Festivals, ab 18 Uhr Plakate bedrucken, 19 Uhr sam&sara duo. Samstag ab 10 Uhr mit Ubuntus (Origami-Workshop), HiMate, XENION und Among-us, 12 Uhr Sero, 13:30 Uhr Baumwolle, ab 15 Uhr ONK JAM Session w/ open ears and open hearts. Sonntag ab 12 Uhr mit Start with a Friend, XENION und HiMate, 15 Uhr The Wildfires, 16 Uhr Abstrak Jaz

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Während des Festivals machen wir Fotos, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit nutzen (z.B. Webseite, Flyer). Sprecht uns an, wenn ihr nicht fotografiert werden wollt. Wir verwenden grundsätzlich keine Nahaufnahmen von einzelnen Personen.